Amnesty International Hochschulgruppe Leipzig

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Hochschulgruppe Leipzig

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31.05.2016

Workshoptag gegen Diskriminierung

Im Anschluss an unsere Vortragsreihe zu Fluchtursachen findet am Samstag, den 18.06.2016, von 10:00 - 17:00 Uhr unser Workshoptag gegen Diskriminierung im GWZ statt. Es wird verschiedene Workshops geben (s.u.), die sich alle mit der Auseinandersetzung mit Diskriminierung im Alltag befassen.

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31.05.2016

Fluchtursachen - Vortragsreihe und Workshops

Seit Ende April veranstalten wir an der Universität Leipzig eine Aktion zu Fluchtursachen. Wir laden euch herzlich ein, mit uns und unseren Gästen über Flucht und Fluchtursachen zu sprechen. Dazu haben wir vier Vorträge, eine Filmvorführung und einen Tag mit Workshops geplant.

Warum fliehen Menschen?

Im Herbst 2015 traf sich eine Gruppe, die weiter hinterfragen wollte, warum Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen und vor allem welchen Einfluss wir selbst darauf haben. Wir wollen nicht nur Symptome bekämpfen, sondern nach den Ursachen fragen. Wir möchten Augen öffnen für globale Zusammenhänge und die eigene Position, sowie die Rolle wirtschaftsmächtiger Staaten kritisch hinterfragen. Dabei versuchen wir ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Fluchtursachen abzudecken, um einen besseren Einblick zu geben und die Toleranz zu steigern. Natürlich ist uns bewusst, dass wir in diesem begrenzten Rahmen nur eine Auswahl an Gründen abdecken können – wir freuen uns, wenn daraus weitere Beschäftigung mit dem Thema entsteht und sind offen für Fragen/Kritik/Anregungen!

Die Vortragsreihe

Die Vorträge finden immer um 19 Uhr im HS 4 statt:

Die Filmvorführung:

Der Workshoptag

Am 18. Juni schließen wir die Veranstaltungsreihe mit einem Workshoptag ab, bei dem wir uns zusammen mit euch von 10:00 bis 17 Uhr kritisch mit Diskriminierung und gegen Rassismus auseinander- und einsetzen wollen. Insgesamt bieten wir drei verschiedene Workshops an. Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Infos zum Tag und zur Anmeldung findet ihr hier.

Wir sind gespannt auf Gespräche, Begegnungen und Auseinandersetzung und freuen uns schon sehr auf euch!

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31.05.2016

Poetry Slam der Menschenrechte "People On The Move"

People On The Move - Menschen in Bewegung? In physikalischer Sprache ist Bewegung die Ortsveränderung mit der Zeit. Geht es um die Bewegung von Lebewesen spricht man auch von FORTbewegung. Was aber, wenn Menschen sich gezwungenermaßen fortbewegen müssen? Was ist Bewegung dann? Was ist Bewegung, wenn man mangels legaler, sicherer Wege nach Europa gezwungen ist, in ein abgewracktes Boot zu steigen, sich einem unbekannten Schlepper anzuvertrauen, oder vor geschlossenen Grenzen auszuharren? Was bewegt? Und wir, was können wir bewegen?

Die Amnesty International Hochschul- und Jugendgruppe Leipzig lädt am 22. Juni 2016 zu einem Abend der nachdenklichen Solidarität mit allen “People On The Move” in Form eines Poetry Slams der Menschenrechte ein. Neun Slammerinnen und Slammer treten in alter Poetry-Slam-Manier in zwei Runden gegeneinander an und teilen mit euch Gedanken und Gefühle. Dabei dürft ihr als Zuschauer entscheiden, wer zu einer zweiten Runde antritt.

Wie immer wird es für euch auch die Möglichkeit geben, mit Petitionen öffentlichen Druck auf politische Stellen auszuüben.

Für musikalische Unterhaltung sorgt das wunderbare Leipziger Duo FIETE. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier.

  • Beginn: 20 Uhr
  • Der Eintritt ist frei, Spenden sind nichtsdestotrotz sehr willkommen. Gesammelte Spenden kommen der Arbeit von Amnesty International zugute.
  • Ort: Moritzbastei

Stay tuned - wir freuen uns auf euch!

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guarani-kaiowá160519

19.05.2016

Birdwatchers - Filmvorführung mit Expertengespräch

Weiße Großgrundbesitzer_innen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul können sich ein komfortables Leben durch den Anbau von genveränderten Pflanzen und „Birdwatching” für Tourist_innen leisten. Das indigene Volk der Guarani-Kaiowá hingegen lebt unter erbärmlichen Bedingungen, vertrieben von dem Land, das einst ihnen gehörte.

Der Film BIRDWATCHERS erzählt die Geschichte einer Gemeinde der Guarani-Kaiowa, die auf ihr angestammtes Land zurückziehen. Sehr zum Missfallen eines Großgrundbesitzers, der mit allen Mitteln versucht, sie zu vertreiben. „Das ist unsere tekohà. Unsere Vorfahren wurden hier begraben. Wir bleiben hier.”

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Jawad und die Amnesty Hochschulgruppe Leipzig

04.04.2016

Aktionswoche: "Invisible Victims" - Menschenrechtsverletzungen in Pakistan

Die Amnesty Hochschulgruppe lädt herzlich ein zur Aktionswoche gegen Menschenrechtsverletzungen in Pakistan!

Vom 11. bis 15.04.2016 machen wir auf aktuelle - und in Europa fast gänzlich unbekannte - Menschenrechtsverletzungen in Pakistans größter Provinz Belutschistan aufmerksam.

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Jawad mit Unterstützern aus Deutschland

08.12.2015

Menschenrechtsverletzungen in Pakistan

Eine unvergessliche Begegnung

Wenn ihr ein bisschen unsere Arbeit als Hochschulgruppe verfolgt, werdet ihr Euch vielleicht gefragt haben, wie wir auf Themen stoßen und über Menschenrechtsverletzungen erfahren. In den meisten Fällen informieren wir uns über interne Seiten von Amnesty International zu Menschenrechtsthemen oder beteiligen uns an überregionalen Amnesty-Kampagnen.

Doch dieses Mal war es anders: ein junger Mann wartet nach unserem Infoabend im November auf uns. Ob wir Zeit haben? Natürlich. Ich stelle mich schon auf typische Fragen zu Petitionen, Plenum usw. ein. Doch es kommt anders.

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Briefmarathon 2015

08.12.2015

Schreib für Freiheit: Der Amnesty-Briefmarathon 2015

Beim Amnesty-Briefmarathon schreiben Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten.
In diesem Jahr findet der Briefmarathon vom 04. bis 18. Dezember statt.

Jeder Brief zählt - denn jeder Brief kann dabei helfen, Folter zu verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen zu schützen und Leben zu retten.

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08.12.2015

Traditioneller Bücherflohmarkt

Das neue Lieblingsbuch kaufen UND sich für Menschenrechte einsetzen? Geht nicht? Doch! Schaut vorbei auf unserem Bücherflohmarkt!

Am 15. und 16. Dezember 2015 könnt ihr wieder Lehrbücher, Kitschromane und Raritäten für den kleinen Geldbeutel auf dem Bücherflohmarkt der Amnesty HSG erwerben. Von 10:00 - 14:00 Uhr könnt ihr bei uns nicht nur schmökern, sondern Euch auch beim Briefmarathon für Menschenrechte stark machen. Wir sehen uns auf dem Hauptcampus!

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08.12.2015

Neues Semester, neue Themen - Unsere Schwerpunkte im WiSe 2015/16

Auch wenn das neue Semester nun doch schon ein paar Wochen älter ist und so manche Vorlesung mehr glühwein- als wissensgetränkt erscheint, ruhen unsere Arbeit und unser Einsatz für die Menschenrechte natürlich nicht. Wir freuen uns auch jederzeit über neue Gesichter! Deshalb stellen wir Euch hier unsere Themen und Aktionen im Wintersemester 2015/ 16.

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Die Würde des Menschen ist unantastbar.

28.10.2015

Bundesweiter Aufruf: Die Würde des Menschen ist unantastbar - Für ein Europa der Menschenrechte!

Neben der tagesaktuellen, sehr intensiven Lobby- und Pressearbeit zum Thema Flüchtlinge hat sich Amnesty International dazu entschlossen, anlässlich des Flüchtlingstags ZUSAMMEN MIT ANDEREN ORGANISATIONEN, INITIATIVEN UND MULTIPLIKATOR_INNEN einen BUNDESWEITEN AUFRUF zu starten. Er möchte die positive Energie tausender Bürger_innen mobilisieren und kanalisieren, als Zeichen der Gesellschaft an die Politik, als Manifest, das 25 Jahre nach der Wiedervereinigung ein breit verankertes Selbstverständnis formuliert:

ASYL IST EIN MENSCHENRECHT! SOLIDARITÄT, MITGEFÜHL UND HUMANITÄT GEHÖREN ZU UNSEREM OFFENEN, VIELFÄLTIGEN DEUTSCHLAND UND AUCH ZU EUROPA!

Unser Bekenntnis ist so übergeordnet wie möglich, so konkret wie nötig. Wir wollen ein breites Spektrum gesellschaftlicher Kräfte vereinen und möglichst viele Menschen in Deutschland erreichen und mobilisieren. Das Bekenntnis ist AUSDRUCK EINER HALTUNG, unabhängig von parteipolitischen Positionen, politischen Forderungen einzelner zivilgesellschaftlicher Akteure oder einer gezielten Agenda (die jede/jeder separat davon verfolgt). Organisationen, Institutionen, Verbände, Initiativen, Unternehmen und Bürger_innen (auch aus Wirtschaft, Medien, Kultur und Sport) in Deutschland unterstreichen unmissverständlich: Asyl ist ein Menschenrecht! Solidarität, Mitgefühl und Humanität gehören zu unserem offenen, vielfältigen Deutschland und zu Europa dazu.

Amnesty ist zwar gerade die treibende Kraft, aber es ist kein Amnesty-Aufruf - wir haben in den vergangenen Tagen eine Reihe Mitinitiator_innen gewinnen können, darunter unter anderem Brot für die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe, Pro Asyl, Berliner Festspiele, Paritätische Wohlfahrtsverband, Die Ärzte, Ulrich Schreiber (Literaturfestival), Nina Hoss, Benno Fürmann, Cornelia Funke und viele mehr.

Ab sofort könnt IHR uns dabei unterstützen! Unterzeichnet hier unseren Aufruf! DANKE!

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13. - 14.11. Vergessene bewaffnete Konflikte

28.10.2015

Veranstaltungsreihe: "Vergessene bewaffnete Konflikte"

Die Amnesty International Stadtgruppe Leipzig lädt herzlich zur zweitägigen Veranstaltungsreihe "Vergessene bewaffnete Konflikte" ein. Das Publikum erwartet ein anspruchsvolles Programm aus Vorträgen, Diskussionen, Workshops und einer Ausstellung, zu dem Jung wie Alt herzlich willkommen sind. Lokale und überregionale JournalistInnen sowie ExpertInnen aus Forschung und Lehre bieten einen eindringlichen Blick auf Themen wie "Bewaffnete Konflikte in Massenmedien" und "Humanitäre militärische Interventionen". Die rege Beteiligung des Publikums an anschließenden Diskussionen ist ausdrücklich erwünscht.

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Amnesty-Generelsekretär Salil Shetty in Brasilien

21.10.2015

Neuer Einzelfall: Bedrohung der indigenen Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá in Brasilien

Bis zum Sommersemester 2015 setzten wir uns für den iranischen Studentenführer Majid Tavvakoli ein, der im Iran wegen einer regime-kritischen Rede seit 2009 inhaftiert war. Durch Medienberichte konnte bestätigt werden, dass Majid Mitte diesen Jahres seine Freiheit endlich wiedererlangt hat. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft!
Ab dem Wintersemester 2015/16 nehmen wir uns daher nun eines neuen Einzelfalls an: Der Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá aus der Gemeinde Apika'y in Brasilien.

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Infoabend

18.10.2015

Kommt zu unserem Infoabend!

Dich bewegen die Schicksale von Menschen auf der ganzen Welt? Du willst Dich mit uns für Menschenrechte einsetzen? Dann komm' zu unserem Informationsabend!

Wir, die Amnesty International Hochschulgruppe, laden Dich herzlich zu unserem Infoabend

  • am 27.10.2015
  • um 17.30 Uhr
  • in den HS 16 (Campus Augustusplatz) ein.

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18.09.2015

1. Treffen im neuen Semester

Wir laden alle Interessierten, alten Hasen, Neugierigen und üblichen Verdächtigen herzlich zu unserem 1. Plenum im Wintersemester 2015/ 2016 ein. Schaut vorbei

  • am Dienstag, den 13.09.2015
  • um 19.00 Uhr
  • im Raum S 124 im Seminargebäude (Hauptcampus).

Wir freuen uns auf Euch!

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Flüchtlinge retten - jetzt!

18.09.2015

Sichere Zugangswege nach Europa schaffen!

Fast 60 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht. Doch in die EU und nach Deutschland kommen nur vergleichsweise wenige: 2014 haben die Türkei, Pakistan, Libanon, Iran, Äthiopien und Jordanien die meisten Flüchtlinge aufgenommen.

Die Flucht nach Europa ist lebensgefährlich. Der Grund: Es gibt kaum sichere und legale Zugangswege für Flüchtlinge. Über 3.500 Menschen ertranken 2014 bei dem Versuch, über das Mittelmeer in die EU zu gelangen. Wer den Landweg wählt, wird an den EU-Außengrenzen oft misshandelt oder ohne Prüfung von Asylgründen zurückgeschickt.

Amnesty International fordert daher von der Innenministerkonferenz der Länder (IMK): Wie andere EU-Länder auch muss Deutschland mehr sichere und legale Zugangswege für Flüchtlinge zur Verfügung stellen und mehr Flüchtlinge aufnehmen. Die Innenminister und -senatoren der Länder sind für das Ausländer- und Asylrecht sowie die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen zuständig.

Deutschland stellt in diesem Jahr 500 Plätze für die Neuansiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge (Resettlement) zur Verfügung. Das ist viel zu wenig! Auch die von der EU in Aussicht gestellten 20.000 Plätze reichen nicht aus: Weltweit liegt der Bedarf bei fast einer Million. Deutschland muss einen größeren Beitrag bei der Aufnahme von Flüchtlingen leisten.

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